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Punktlandung statt Punktchaos

2 Januar, 2026

Punktlandung statt Punktchaos: So sitzen Deine Passpunkte perfekt

In der Welt der Drohnenvermessung und Photogrammetrie sind gute Passpunkte (Ground Control Points, kurz GCPs) wie die Linienrichter am Spielfeldrand: Man bemerkt sie erst, wenn sie fehlen oder falsch liegen – aber ohne sie wird das Ergebnis schnell schief. Wer präzise Punktwolken und zentimetergenaue Modelle liefern will, muss bei der Auslegung der Punkte strategisch vorgehen.

Damit Deine Punktwolken halten, was sie versprechen, haben wir hier die wichtigsten Tipps aus der Praxis zusammengefasst.

1. Denk wie ein Platzwart: Die Verteilung entscheidet

Ein häufiger Fehler ist das „Zusammenklumpen“ von Passpunkten in der Mitte des Projekts. Für eine stabile Georeferenzierung musst Du das Feld großflächig abstecken.

  • Die Geometrie muss stimmen: Die Punkte gehören in die Mitte des Gebiets, aber vor allem in die Ecken.

  • Ränder nie vergessen: Ein Modell ohne Passpunkte an den Rändern neigt zum „Schüsseln“ (Verbiegen an den Kanten). Denke großflächig und rahme Dein Projekt förmlich ein.

2. Kontrast ist alles: Immer schön sichtbar bleiben

Der beste Passpunkt nützt nichts, wenn er in der Software nicht eindeutig identifiziert werden kann. Sichtbarkeit spart Zeit – sowohl draußen im Feld als auch später bei der manuellen oder automatischen Markierung am Rechner.

  • Dunkler Asphalt oder Waldrand? Hier ist Gelb/Blau die ideale Kombination. Der Kontrast sticht auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen hervor.

  • Heller Untergrund oder Beton? Hier ist das klassische Schwarz/Weiß-Schachbrett Deine erste Wahl.

3. Aus mehreren Perspektiven denken

Ein Passpunkt ist kein statisches Objekt, sondern muss aus der Luft „verstanden“ werden. Damit die Software die Tiefe und Lage perfekt berechnen kann, sollte jeder Punkt aus verschiedenen Blickwinkeln angeflogen werden. Nur durch eine hohe Überlappung und unterschiedliche Sichtachsen entfalten die GCPs ihre volle Genauigkeit im 3D-Modell.


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