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Schlagwort: 3Dsurvey

Flying Surveyor Club

Warum der Flying Surveyor Club für dich unverzichtbar ist

In der Welt der Drohnenvermessung und Photogrammetrie zählt jede Minute. Ausfallzeiten, rechtliche Unsicherheiten oder Software-Probleme kosten bares Geld. Als Clubmitglied hast du die Gewissheit, dass du nie alleine gelassen wirst. Wir bieten dir nicht nur Hilfe, sondern einen echten Wettbewerbsvorteil.

Deine exklusiven Club-Vorteile im Überblick:

  • 3Dsurvey Support & Updates Inklusive: Spare direkt bei der Software! Die jährlichen Gebühren für Support und Updates (im Wert von 670,00 €) sind in deiner Mitgliedschaft bereits enthalten.

  • 24/7 Notfall-Support: Ob Hardware oder Software – bei Problemen im Feld erreichst du uns über unsere exklusive Notfallnummer. Wir halten dich in der Luft.

  • Unterstützung zum EU-Drohnenrecht: Wir helfen dir bei rechtlichen Fragen und halten dich mit regelmäßigen Updates zu Gesetzesänderungen auf dem Laufenden.

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Endlich live: 3Dsurvey Cloud

Jetzt ist es offiziell – Die 3Dsurvey cloud ist online!

Viele von Euch nutzen 3Dsurvey Cloud schon länger im Alltag – jetzt ist es offiziell: raus aus der Beta, rein in den produktiven Betrieb. Heißt für Euch ganz praktisch: Der Cloud-Viewer ist kein „nice to have“ mehr, sondern ein voll unterstützter Bestandteil des 3Dsurvey-Workflows.

Der Kernnutzen bleibt (und wird besser): Projekt in 3Dsurvey fertigstellen → direkt hochladen → per Viewer teilen. Eure Kunden brauchen dafür keine eigene 3Dsurvey-Lizenz, sondern können Ergebnisse einfach im Browser anschauen und prüfen. Damit fällt dieses ewige Datei-Pingpong (ZIPs, riesige Punktwolken-Downloads, „kann ich nicht öffnen“) endlich weg.

Neu bzw. jetzt besonders spannend für die Abgabe: Ihr könnt über die Cloud nicht nur Modelle zeigen, sondern auch Volumenberechnungen sowie Profil-/Schnittlinien sauber mit ausliefern. Gerade bei Erdbau, Deponie, Kieswerk, Baufortschritt oder Massenkontrolle ist das Gold wert: Ergebnis teilen, Rückfragen sparen, schneller zur Freigabe.

Und wenn Ihr Eure Ergebnisse „schick“ präsentieren wollt: Der Viewer lässt sich auf der eigenen Website einbetten – ideal für Projektseiten, Referenzen oder interne Projektportale.

Wichtig für die Planung: Bei aktivem Support/Upgrade bzw. Abo sind 75 GB Cloud-Viewer-Speicher inklusive. Wenn Ihr viel parallel teilt (mehrere Kunden, viele Projektstände, große Punktwolken/Orthos), merkt Ihr schnell, warum Cloud-Storage plötzlich ein echtes Thema wird.

Digitalbonus Bayern ein Ratgeber

Digitalbonus Bayern: Der Ratgeber für Vermessung, Bau & Drohnen-Workflows

Der Digitalbonus ist für viele in unserer Branche interessant – aber nur, wenn man versteht, was gefördert wird (Software/Prozesse/Security) und was eher nicht (klassische Hardware wie Drohnen, GNSS, LiDAR). Hier ist die praxisnahe Checkliste mit Beispielen, damit Du schnell weißt, ob Dein Vorhaben passt.


1) Was wird typischerweise gefördert?

Förderfähig (häufig)

A) Fachsoftware & Digitalisierungsprozesse

  • Photogrammetrie-/Punktwolken-Software (Auswertung, Orthos, DGM/DSM, Volumen, Profile, Klassifikation)

  • Software für standardisierte Abgaben (Reports, Exportformate, Projektvorlagen, QA-Checks)

  • Cloud-/Viewer-Lösungen zur Projektfreigabe (Link teilen, Kommentare, Versionierung, Abnahme-Doku)

  • Schnittstellen/Automatisierungen (z.B. wiederkehrende Reportpakete, strukturierte Datenablage)

B) Umsetzung / Einführung

  • Einrichtung, Konfiguration, Templates, Projektstruktur

  • Anpassungen/Customizing, wenn sinnvoll begründet

  • Aufbau eines reproduzierbaren Workflows („so machen wir’s immer“)

C) Schulung
Ja – Schulungen sind in der Praxis häufig förderfähig, wenn sie direkt zur eingeführten Lösung gehören (z.B. Photogrammetrie-Workflow, Punktwolken-Klassifikation, QA/Abgabe-Standard).
Wichtig: Schulung sollte ein sinnvoller Teil des Gesamtpakets sein (nicht „fast nur Schulung“).

IT-Sicherheit (separater Block, oft sehr dankbar)

  • Backup/Recovery-Konzept, sichere Datenablage, Rechte/MFA

  • Security-Software und passende Komponenten (je nach Fördermodul)

  • Schulung zur sicheren Nutzung im Zusammenhang mit der Maßnahme


2) Was wird typischerweise NICHT gefördert?

  • Drohnen, GNSS-Rover, LiDAR-Sensoren, Scanner, klassische Vermessungsgeräte (werden meist als Geräte/Maschinen bewertet) Aber: Wenn Hardware zwingend notwendig ist, um eine völlig neue Systemlösung zu ermöglichen (z. B. ein spezieller Server für die Punktwolken-Berechnung oder IT-Security-Appliances), besteht eine Chance.

  • Standard-Software (Office/Windows & Co.)

  • „Nur Hardware fürs Büro“ (PCs/Laptops) im reinen Digitalisierungsblock oft schwierig (Security kann anders aussehen)

  • „Standard-Webseite/Webshop“ ohne echten digitalen Prozessmehrwert

Merksatz: Förder den Workflow, nicht das Fluggerät.


3) Beispiele, die in unserer Branche richtig gut funktionieren

Beispiel 1: Photogrammetrie „vom Flug zur Abgabe“

Ziel: Orthos/Modelle/Volumen schnell, reproduzierbar und mit QA.
Förderlogik: Fachsoftware + Einführung (Templates, QA-Checkliste, Exportpakete) + Schulung.

Beispiel 2: Punktwolken effizient & sauber

Ziel: Klassifikation, DGM, Bruchkanten, Profile, klare Deliverables.
Förderlogik: Softwaremodule + Prozesssetup + Training.

Beispiel 3: Baufortschritt/Soll-Ist als Standardreport

Ziel: Wiederkehrende Reports statt Einmal-Bastelei.
Förderlogik: Auswertesoftware + Automatisierung/Template-Set + Einweisung.

Beispiel 4: Kundenübergabe ohne „Datei-Pingpong“

Ziel: Viewer-Link, Kommentare, Versionen, Abnahme dokumentiert.
Förderlogik: Cloud/Viewer + Einführung (Rechte/Struktur) + kurzer Trainingsblock.

Beispiel 5: Datensicherheit für Vermessungs-/Drohnenprojekte

Ziel: Kein Datenverlust, klare Wiederherstellung, Zugriffssicherheit.
Förderlogik: Security-Maßnahme(n) + Setup + Schulung.


4) Die häufigsten Fehler (damit Du nicht unnötig Zeit verlierst)

  1. Zu früh beauftragt/bestellt → kann als Maßnahmenbeginn gelten.

  2. Angebote sind nicht sauber getrennt (Software / Einführung / Schulung / Security) → Rückfragen.

  3. Projekt ist „Tool kaufen“ statt „Prozess digital verbessern“ → schlechter begründbar.

  4. Lizenz-/Abo-Themen unsauber dargestellt → formale Probleme, laufende Kosten etc. werden oft abgelehnt.

  5. Schulung dominiert das Budget → wirkt wie „Weiterbildung statt Digitalisierung“.


5) Mini-Check: Passt Dein Vorhaben?

Wenn Du 3× „Ja“ hast, ist die Chance gut:

  • Verbessert es messbar einen Prozess (Zeit, Qualität, Nachweisbarkeit, Standardisierung)?

  • Ist der Schwerpunkt Software/Einführung/Workflow (und nicht Hardware)?

  • Kannst Du in 3–5 Sätzen erklären, was nachher schneller/besser/standardisiert läuft?


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